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  • Rückkampf Derby gegen den SRC Viernheim

     Die Zweitliga-Ringer des KSV Rimbach mussten sich am Samstag in eigener Halle dem SRC Viernheim mit 12:17 geschlagen geben. Die Gastgeber gingen ersatzgeschwächt in den Vergleich und mussten krankheitsbedingt auf Punktegarant Oldrich Varga verzichten.

    „Mit Oldrich hätten wir gegen Viernheim gewonnen“, sagte KSV-Sportwart Oliver Schmitt, der Jan Schwab für Varga in der Gewichtsklasse bis 80 Kilogramm griechisch-römisch ins Aufgebot nahm und mit der Leistung des Ersatzringers gut leben konnte. Schwab musste sich mit 2:10 nach Punkten dem starken Viernheimer Florian Scheuer geschlagen geben. „Jan hat seine Sache aber sehr gut gemacht“, sagte Schmitt. „Er hat Potenzial, in der 2. Bundesliga mitzuringen.“



  • Eine tolle Vorrunde

    Der KSV Rimbach gewann auch seinen letzten Kampf in der Vorrunde der 2. Bundesliga der Ringer für sich und besiegte zur Kerwe in eigener Halle die Wrestling Tigers Rhein-Nahe mit 19:16. „Die Vorrunde war für uns viel besser als erwartet“, sagte KSV-Sportwart Oliver Schmitt. „Wir haben fünf von sieben Kämpfen gewonnen.“

  • Oldrich Varga darf nicht kämpfen

     Die Ringer des KSV Rimbach mussten sich am Samstag beim Spitzenreiter der 2. Bundesliga, KG Baienfurt/Ravensburg, mit 8:19 geschlagen geben. Nach der zweiten Saisonniederlage bleiben die Rimbacher aber mit 8:4 Punkten Zweiter.

  • Es war nicht unser Tag

    Die Ringer des KSV Rimbach haben am Samstag ihre erste Saisonniederlage in der 2. Bundesliga hingenommen.

    Der Aufsteiger aus dem Odenwald verlor in der eigenen Halle gegen die RG Kurpfälzer Löwen mit 15:18 Punkten. Die Mannschaft von KSV-Trainer Laszlo Antunovits konnte nicht in Bestbesetzung antreten, denn der Neuzugang Andrej Kurockin musste krankheitsbedingt kurzfristig passieren. Marc Janske war unter der Woche krank und musste sich am Samstag unerwartet deutlich geschlagen geben.

    Die erste Niederlage in der Runde wertete Antunovits nicht als Beinbruch. „Es ist einiges schief gelaufen“, sagte der KSV-Coach. „Es war nicht unser Tag.“ Der eine oder andere Kampf hätte besser für die Rimbacher laufen können. Die bisherige Statistik sei aber noch in Ordnung, stellte Antunovits fest. Bei den „Löwen“ stimmte diesmal alles, deren sportliche Leiter Herbert Maier war trotz des Fehlens des verletzten Hossein Alizadeh „zufrieden mit der Leistung der Mannschaft, jeder hat gekämpft, auch die Verlierer“. Am Ende hob er Beat Schaible besonders hervor, „der im neunten Kampf vorzeitig den Sieg sicherstellte“.
    Quelle: OWZ



  • Der vierte Sieg im vierten Kampf

    Die Ringer des KSV Rimbach fühlen sich in der 2. Bundesliga bislang pudelwohl. Der Aufsteiger konnte auch seinen vierten Kampf in der zweithöchsten deutschen Klasse für sich entscheiden. Beim Tabellendritten VfK Schifferstadt hieß es am Samstag 18:13 für den Liganeuling aus Rimbach.

    Die Gäste waren ohne ihren Neuzugang Saba Chikhradze angereist, denn schon am Donnerstag trennte sich der Verein von dem Schwergewichtler nach internen Unstimmigkeiten. Chikhardze hatte sich unter anderem am vergangenen Montag im Heimkampf des KSV gegen Hallbergmoos die Rote Karte wegen Schiedsrichterbeleidigung eingehandelt, nachdem er zuvor den Erwartungen weit hinterhergehinkt war. „Es ist die beste Lösung für beide Seiten“, sagte KSV-Sportwart Oliver Schmitt zur Trennung.



  • Der Aufsteiger steht an der Spitze

    Aufsteiger KSV Rimbach steht an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga Süd. Die Ringer aus dem Odenwald haben ebenso wie die KG Baienfurt/Ravensburg die drei ersten Kämpfe gewonnen. Nach dem 15:13-Derbysieg in Viernheim am Samstag gab es gestern für die Rimbacher einen 15:12-Heimerfolg gegen den SV Hallbergmoos. „Ein Doppelkampftag gegen hochklassige Mannschaften ist brutal“, kommentierte KSV-Sportwart Oliver Schmitt gestern Abend.

  • Fulminantes Bundesliga-Debüt

    Einen Start nach Maß in die 2. Bundesliga der Ringer legte Aufsteiger KSV Rimbach am Samstag in eigener Halle hin: 14:5 gegen die RKG Reilingen-Hockenheim. KSV-Sportwart Oliver Schmitt war überrascht vom deutlichen Erfolg seiner Staffel vor 230 Zuschauern, hatte er die RKG doch als Titelkandidat auf dem Zettel. Die Gäste waren mit starker Besetzung angetreten, doch Rimbach konnte mit Teamgeist und starken Aktionen in den Kämpfen überzeugen.